Broome in North West
Broome in North West

Broome in North West

Wir verlassen den Litchfield NP mit seinen Wasserfällen und den gut besuchten Schwimmbecken. Die Campsites im Nationalpark sind trockene, staubige Stellplätze die gerade mal fürs Übernachten ausreichen aber nicht wirklich einladend für einen längeren Aufenthalt sind. So geht es weiter nach Broome, das 1.871 km westlich von Darwin liegt. Für uns liegt eine 2189 Kilometer lange Strecke bis einschließlich zum Eighy Mile Beach vor uns.

Kununurra

Tropisches Klima mit zwei Hauptzeiten – einer Trockenzeit von April bis Oktober, ca. 30 °C und der Regenzeit von November bis März, d.h. heiß und feucht mit Zyklonrisiko. Diese klimatischen Umstände und die unerwartete Information, dass die Helikopter für den Bungle Bungle bereits seit zwei Wochen wegen der anhaltenden Hitze abgezogen wurden, müssen wir jetzt leider so akzeptieren was mir nicht ganz leicht fällt. Egal wen wir fragen, jeder Australier rät uns ab aktuell in den Bungle Bungle NP zu fahren. Die Zufahrten sind in einem miserablen Zustand und es ist bei 42° einfach viel zu heiß für eine Wanderung in den Schluchten des Nationalparks. Die Hitzewelle hat dieses Jahr früher als die Jahre zuvor eingesetzt. So beschließen wir den Bungle Bungle NP schweren Herzens im wahrsten Sinne des Wortes links liegen zu lassen und besuschen statt dessen den nahe liegenden Mirima Nationslpark.

Einen guten Stellplatz direkt am Wasser erhalten wir auf dem Campingplatz in Kurrunurra, wo wir Kathi und Philip ein weiteres Mal treffen. Mit den Drohnen bestückt brechen wir zusammen kurz nach unserer Ankunft zu den Ivanhoe Crossing auf, um mit dem Auto auf einer Betonfurt den Ord River zu durchqueren. Vor einigen Tagen war uns genau dieses an den Cahil Crossings im Kakadu NP auf Grund des fehlenden Permits verwehrt.

Ivanhoe Crossing

Die Ivanhoe Crossing, eine Betonfurt über den Ord River, wurde 1954 als Teil der damaligen Hauptstraße zwischen Kununurra und Wyndham gebaut. Wir haben Glück, dass wir in der Trockenzeit hier sind die Ivanhoe Crossing mit einem Allradfahrzeug befahrbar ist, denn in der Regenzeit ist die Furt wegen zu hoher Wasserstände unpassierbar.

Mirima Nationslpark

Der Nationalpark wird häufig als „Mini Bungle Bungles“ bezeichnet, da seine 350 Millionen Jahre alten Sandsteinformationen stark an die berühmten Bienenstock – Felsen der Bungle Bungle Range erinnern. Er liegt nur wenige Minuten vom Campingplatz entfernt. Am Morgen vor der Weitereise nach Fitzroy Crossing parken wir auf dem Parkplatz des Nationalparks kurz nach 6 Uhr ein und wandern bei gerade beginnendem Morgenlicht zwischen den farbig gestreiften Hügelkuppeln ungestört und nahezu alleine.

Bei den orange-rostfarbenen Bänder handelt es sich um Eisen- und Manganablagerungen. Wenn das Eisen im Gestein an die Oberfläche des sandsteinhaltigem Materials tritt und mit Luft sowie Feuchtigkeit reagiert, rostet es und färbt den Sandstein leuchtend orange bis rot. Ganz begeistert stehen wir vor diesen gestreiften Kuppeln und sind mit den Bungle-Bungle „Ersatzfelsen“, die so völlig stressfrei und ohne Mühe erreichbar sind, sehr glücklich und zu frieden.

Fitzroy River Lodge

Da die Hitze in Kimberly nun doch weit anstrengender als angenommen ist, fahren mit nur einem Zwischenhalt in der Fitzroy River Lodge von Kunanrrua in zwei Tagen nach Broome. Rote Termitenhügel und viele Baobabs stehen entlang des Savanna Highways und sorgen wenigstens für etwas Abwechslung in der ansonsten eintönigen Landschaft.

Bevor es auf dem Campsite der Fitzroy River Lodge zum heutigen Oktoberfesttag, d.h. Schweinebraten mit Weihenstephaner Bier geht, zieht die untergehende Sonne einmal mehr alle Farbregister.

Broome

Die Stadt ist eine faszinierende Mischung aus atemberaubenden Sonnenuntergängen, perlweißen Stränden an Abruchkanten der tiefroten Küsten, sowie einem historischen Zentrum der australischen Perlenindustrie. Das alles wollen wir uns in den nächsten Tagen näher ansehen. So werden ganz schnell aus zwei bis drei vorgesehenen, acht wunderbare kurzweilige Tage.

Die charmante Küstenstadt hat mit seiner netten China Town und der reichen Perlen- und Kulturgeschichte einiges Unerwartetes zu bieten. So zeugt das älteste noch in Betrieb befindliche Freiluftkino der Welt, das Sun Pictures, bis heute von einer faszinierenden Epoche. Die Zuschauer verfolgen in dem 1916 eröffneten Kino seit über hundert Jahren, vom kühlen Zuschauerraum im Schatten der offenen Halle sitzend, aus die Filme unter freiem Sternenhimmel.
In Australiens bekanntester abgelegener Brauerei, der Matso’s Brewery mit Restaurant, bekomme ich endlich einen lecker gegrillten Burramundi auf den ich schon so lange warte. Grillen oder überbacken scheint mit den Burramundis aus dem Supermarkt einfach nicht möglich zu sein, da die Fische vermutlich gefroren angeliefert und bei Bedarf aufgetaut werden, was zu keinem annehmbaren Kochergebnis führt.

Chinatown Broome

Die Existenz der Chinatown in Broome geht auf den Perlenboom im späten 19. Jahrhundert zurück, der die abgelegene Küstenstadt in Westaustralien zur „Perlen-Hauptstadt“ machte. Die Entdeckung der weltgrößten Perlenmuschel, der Pinctada maxima, löste eine regelrechte Migration aus, die einem Goldrausch ähnelte. Entlang des Ufers der Roebuck Bay, nahe dem Dampier Creek, schlugen die asiatischen Bootsleute und Arbeiter ihre ersten Lager auf. Chinesische Kaufleute und Händler folgten den Arbeitern schnell, um Geschäfte, Suppenküchen, Wäschereien und Boardinghäuser zu eröffnen. Aus diesen einfachen Wellblechhütten entwickelte sich rasch das kommerzielle und soziale Herz der Stadt. Die heutige Chinatown, die in der Einflugschneise des Flughafens liegt, war von Anfang an ein multikulturelles Viertel. Vor dem Ersten Weltkrieg wurde es wegen der extrem großen Gemeinschaft japanischer Taucher oft sogar „Japtown“ genannt. Neben Perlenhändlern und legalen Geschäften gab es zu dieser Zeit zahlreiche Spielhöllen, Opiumhöhlen und Bordelle, in denen die Taucher ihr unter Lebensgefahr verdientes Geld ausgaben.

Das historische Handelsviertel mit Perlenboutiquen und der nostalgischen Johnny Chi Lane ist bis heute ein geschäftiges Zentrum. Die ursprünglichen Hütten aus Wellblech, in denen Billiard Saloons, Opiumhöhlen und Bordelle untergebracht waren, wurden behutsam und wunderschön renoviert. Sie beherbergen jetzt moderne Cafés, Restaurants sowie edle Perlengeschäfte. Hier lernen wir Brigitte, die Gründerin der „Pearl & Bohem“ Perlenboutique kennen. Mit den vor ihr erstellten kreativen Schmuckstücken setzt sie einen modernen Gegenpart zu manch anderen, etwas biederen Showrooms wie u.a. von Paspaley. Kreativität kombiert mit Einfallsreichtum und handwerklichem Geschick führt wie so oft zu herausragenden Ergebnissen.

Strände Broomes

Die Town Beach Jetty, benannt nach dem gleichnamigen Strand, liegt unmittelbar vor dem Campground auf dem wir einen Stellplatz neben Philip und Kathi mit Blick aufs Meer bekommen. Nach den anfänglich gebuchten 2 Tagen verdoppeln wir den geplanten Aufenthalt bereits am nächsten Tag. Es gibt einfach so viel in Broome zu sehen und ich finde sogar Zeit für einen Friseurtermin bei einem netten Maori. Ganz anders als in Darwin, denn dort waren wir nach dem Besuch des eher kleinen Nachtmarkt am Mindil Beach eigentlich fertig.

Simpson Beach und Kabbarli Lookout

Der Strand des Simpson Beach verändert, wie auch die anderen Strände an der Küste mit starkem Tidenhub, sein Gesicht mit den Gezeiten stark. Bei Flut reicht das leuchtend türkisfarbene Wasser direkt bis an den roten Pindansand und die tiefroten Klippen, was einen krassen Farbkontrast ergibt. Die grüne Mangroven stehen zum Teil im Wasser und bieten Krokodilen Schutz, so dass Vorsicht beim Strandspaziergang geboten ist.

Am Aussichtspunkt des Kabbarli Lookouts beginnt der Weg hinunter zum Strand, wo man bei extremem Niedrigwasser, d.h. bei Ebbe unter 2,1 Metern die rund 130 Millionen Jahre alte versteinerte Fußabdrücke von Dinosauriern im Riffgestein sehen kann. Leider ist, als wir dort ankommen, der Wasserstand zu hoch um die Footprints sehen zu können. Dafür sind die stark ausgespülten Felsriffe sehr sehenswert.

Cable und Gantheaume Beach

Broome hat in umittelbarer Nähe zur Stadt zahlreiche berühmte Strände, u.a. den Cable Beach. Von dem 22 Kilometer langen Sandstrand wurde das erste Telegrafenkabel 1889 zwischen Broome und Java verlegt. Der Sunset am Cable Beach ist berühmt für seine unglaublichen Sonnenuntergänge und die touristischen Kamelritte. Ein groß angelegter Parkplatz dämmt die Flut der täglich anrollenden Autos ein. Zum Schwimmen und dem gechilltem Warten auf den Sunset treffen sich unglaublich viele Menschen aller Altersgruppen. Schwimmen ist zwischen November bzw. Dezember und Mai wegen Irukandji-Quallen und Krokodilen jedoch meist nur eingeschränkt möglich. So war der Strand bereits am 10. Oktober 2026, nur fünf Tage nachdem wir dort den Sunset genossen, wegen einer bestätigten Sichtung eines ca. 2 Meter langen Salzwasserkrokodils für Besucher gesperrt.

Ein weiterer genialer Strand ist der Gantheaume Beach. Auch hier treffen sich abends zahlreiche Anwohner und Touristen und es parken entsprechend viele kreuz und querstehende Fahrzeuge auf dem weiten flachen Sandstrand. Mitgebrachte Stühle und Grills werden ausgepackt. Unter den Famlien mit Kindern als auch unter Jung und Alt herrscht eine entspannte Atmosphäre. Viele der Besucher haben ihre Hunde mit und toben ausgelassen am breiten Strand.

Am späten Sonntag Morgen kommen wir zum Beach Frühstück wieder an diesen Strand. Nun heißt es aber achtsam zu sein, denn die Flut drückt schnell und unaufhörlich auf den wirklich flachen Strand. Rasch verlassen manche der Fahrzeuge den Beach. Wir dagegen parken unseren Nissan etwas höher in den weichen Sand und sind zuversichtlich auch mit dem ’normalen‘ Reifendruck den Platz wieder verlassen zu können. Denn vor nicht einmal einer Stunde haben wir den deutlich reduzierten Reifendruck nach beenden der Offroadstrecke von James Price Point wieder auf Normalstand gebracht, das möchte ich nicht schon gleich wiederholen.

Die roten Klippen und fossile Dinosaurier-Fußspuren, die auch hier bei sehr niedriger Ebbe sichtbar werden, sind hier 130 Millionen Jahre alt. Nun haben wir aber Flut und ich will nicht klagen, denn die Farben sind, egal ob das Straßenband der offgrid road oder der Küstensaum, einfach berauschend.

Broome Pearls

In Westaustralien wächst eine der schönsten Perlen der Welt, die Pinctada maxima, eine silberlippige Perlmuschel. Durch den größten Tidenhub der südlichen Hemisphäre werden extrem viele Nährstoffe angespült, die das Lebenselixier für die riesige silberlippige Perlmuschel bilden. Diese Muschel machte Broome zur Weltperlenmetropole.

Nach der Entdeckung der weltgrößten Perlenmuschel in den Gewässern vor Broome in den 1880er Jahren entstand ein riesiger Bedarf an hochqualifizierten Tauchern und Arbeitern. Da die Perlenfischerei extrem gefährlich war, weigerten sich europäische Siedler meist, diese Arbeit zu übernehmen. Stattdessen wurden gezielt Chinesen und Japaner aus Asien angeworben. Dies ist noch heute anhand der beiden großen getrennten Friedhöfe, d.h. einen chinesischen und einen japanischen, zu sehen.
Kurz vor der Jahrhundertwende lieferte Broome etwa 80 Prozent der Pinctada maxima weltweit. Etwa 400 Spezialschiffe für das Muscheltauchen waren bis zum Ersten Weltkrieg im Einsatz, um die Riesenmuscheln mit dem wertvollen Perlmutt zutage zu fördern. Die Chance, dabei eine Perle zu finden, lag bei 1 zu 5000, aber das Perlmutt war so wertvoll, dass Broome damit zu Wohlstand gelangte. Knöpfe, Bestecke und Broschen aus Broome-Perlmutt waren in der ganzen Welt gefragt.

Willie’s Pearl Farm

Seit seinen bescheidenen Anfängen in Broome und nun seit über 30 Jahren betreibt Willie Creek Pearls stolz sein Familienunternehmen. Erst in den 1950er Jahren begann man in Broome mit der Perlenzucht. Die Taucher sammelten die Riesenmuscheln fortan vom Meeresgrund, um sie in Zuchtfarmen zu bringen. Dort wurden sie mit einem Nukleus bestückt, der langsam zu einer Perle heranwächst.
Auf dem Rundgang durch die Austernfarm und dem Bootsausflug zu den ‚long lines‘, an denen die Zuchtaustern in Drahtkörben hängen, werden die Verarbeitungsschritte erläutert. Die Austern werden mit einem Fremdkörper ‚bestückt‘ und dann in Körben ins Meer versenkt. Hier bildet die Muschel das Perlmutt und umhüllt den eingesetzten Fremdkörper. Bis zur vollen gleichmäßigen Umhüllung einer Perle vergehen je nach Perlenart zwischen zwei bis drei, in Ausnahmefällen bis zu fünf Jahre. In dieser Zeit ist jede der bis zu 40.000 Muscheln der Pearl Farm regelmäßig von Ablagerungen im Meer zu reinigen. Eine aufwendige Arbeit die sich über den gesamten Reifezeitraum erstreckt.

James Price Point

Auf der Dampier-Halbinsel 50 bis 60 Kilometer nördlich von Broome treffen Rote Pindan-Klippen, das ist ein Gemenge von rotem roter Sandstein und Erde, auf strahlend weißen Sand und das türkisfarbene Wasser des Indischen Ozeans. Für die Anfahrt über die Manari Road sind wir um unseren 4×4 doch recht froh, denn anders wäre die Sand- und Wellblechpiste nicht fahrbar. Mit deutlich reduziertem Reifendruck fährt sich die 34 Kilometer lange Rumpelpiste, die sich mit tieferen feinsandigen Passagen abwechselt, ganz entspannt. Der vor einigen Jahren geplante Bau einer großen Flüssigerdgas-Anlage (LNG) hier an dieser einmaligen Küste wurde durch landesweite Umweltproteste zum Glück gestoppt.

Als der James Price Point am frühen Nachmittag erreicht ist, herrscht Ebbe und es liegen riesige Schlick- und Wattflächen frei. Wir sind bis auf zwei weitere Camper, die weit entfernt von uns stehen, die Einzigen die sich hier ausbreiten. Der erste Haltepunkt ist sogleich der Beste. Wie auf dem Hügel in Romanous auf dem Penepoles, campen wir am höchsten Punkt der steilen Küstenlandschaft. Die zwei Meter vor dem Auto reichen gerade so um die Markise auszufahren. Von dort blicken wir 8 Meter in die rote Tiefe und bleiben die nächsten drei Tage ganz vorsichtig um jeden Fehltritt zu vermeiden.

Noch nie haben haben wir so eine utopische Landschaft gesehen, geschweige denn dort frei übernachtet. Der Sternenhimmel ist unbeschreiblich schön, denn es gibt keine Stadt, Häuser oder ähnliches welche die Dunkelheit durch ihr Licht beeinflussen könnten. Zu unserer Freude lässt sich nicht einmal der Mond blicken. Ruhe und Genuss pur, ohne lärmende Musik oder TV Sendungen aus benachbarten Wohnwagen.

Der für uns kaum vorstellbaren Tidenhub von 8 Metern, lässt die vor uns ausgebreiteten Felsen am nächsten Vormittag komplett verschwinden. Das türkisfarbene Wasser reicht unmittelbar an die roten Felswände, so dass stellenweise nur noch ein ca. 2 Meter breiten Sandstreifen übrigbleibt. Welch ein unglaubliches Panorama breitet sich hier vor uns aus.

Wir sind uns nicht sicher ob es sich um Kormarane oder den Australasian Darter handelt. Denn er sieht Kormoranen extrem ähnlich, hat jedoch einen auffällig dünneren, schlangenartigen Hals und einen dolchartigen, spitzen Schnabel.

Coconut Well

Auf dem Rückweg nach Broome halten wir bei Coconut Well, einer Empfehlung die wir in Broom erhielten. Bei Flut bricht das Meerwasser über die Sanddünen und füllt eine riesige, türkisfarbene Lagune. An diesem Sonntag Morgen nutzen viele Besucher diese Strömung, um sich mit Schwimmreifen durch den entstandenen Kanal in der Creek Float treiben zu lassen. Dies funktioniert am besten bei einer Flut ab 9 Metern. Wir wollen aber bei Flut ein weiteres Mal an den Gantheaume Beach um dort das Wasser nahe der roten Felsen zu sehen. Leider ist bis zu unserer Rückkehr am Nachmittag das am Vormittag geflutete Wasser längst wieder abgeflossen. Man kann eben nicht an zwei Plätzen zur gleichen Zeit sein …

Nichts destotrotz verbringen wir einen unterhaltsamen Nachmittag im Schatten der filigranen Bäume mit jungen Leuten die für Work & Travel in Australien sind. Nette Unterhaltungen mit italienischen, spanischen, französichen und deutschen Travlern ergeben sich. Der Abend klingt am Lagerfeuer bei angenehmer DJ Musik aus.

Eighty Mile Beach

Die insgeammt acht Tage in Broome vergingen wie im Flug und es zieht uns weiter gen Westen. Nach vier Stunden Fahrzeit ist der bekannte und 220 km lange, schneeweise Eighty Mile erreicht. Er befindet sich ungefähr in der Mitte zwischen Broome und Port Hedland und bildet eine Küstenlinie an der die Große Sandwüste den Indischen Ozean erreicht. Auf dem großen Campingplatz gibt es schattige Plätze ganz in strandnähe.

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